Wissen, wie's geht
Musik hören, downloaden, aufnehmen und schneiden

Computer und MP3-Player ersetzen im Kinderzimmer zunehmend die Stereoanlage.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Computer bietet mehr. Neben dem Hören von Musik kann gleichzeitig noch gespielt, gesurft und gechattet werden. Schnell auf den MP3-Player übertragen, ist die Lieblingsmusik auch unterwegs immer mit dabei und kann mit Freunden ausgetauscht werden.
Hier beginnt es, heikel zu werden: Spätestens wenn Musikdateien über das Internet ausgetauscht werden, löst das bei vielen Eltern nicht ganz unbegründet Unbehagen aus. Immer wieder ist in den Medien von illegalen Tauschbörsen und Raubkopien, von Strafverfolgung und Verurteilung die Rede.
Was meist unbekannt ist: Es gibt auch ganz legale Wege, im Netz an gute und populäre Musik zu kommen. Wie das funktioniert, welche Software benötigt wird und wie diese zu bedienen ist, erfahren Sie im Folgenden.
Inhalt
Grundlagen: Audiodateien
Am PC können mithilfe einzelner Programme verschiedenste Dateien erstellt werden: Textdateien, "Hör"- bzw. Audiodateien, Bilddateien usw. Gekennzeichnet werden diese Dateien durch ihre Endungen: Eine Datei namens "newsletter.txt" beinhaltet beispielsweise ein einfaches Textdokument, das Format mit der Endung ".doc" von Microsoft Word kann zudem auch Bilder oder Tabellen beinhalten. Solche Unterschiede gibt es auch innerhalb der Audiodateien. Im Wesentlichen gibt es hier folgende Dateiendungen und Formate:
- .cda (Compact Disc Audio)
Hierbei handelt es sich nicht um Audiodateien im eigentlichen Sinne, sondern um Verknüpfungsdateien zu den Musiktiteln auf einer herkömmlichen Audio CD. Sie sind nur wenige Kilobyte groß.
Möchten Sie die Musik von einer Audio-CD auf Ihrem Computer abspeichern, genügt es daher nicht, diese Dateien per "Copy and Paste" oder "Drag and Drop" auf den Rechner zu ziehen, wie Sie es vielleicht von anderen Dateien gewohnt sind. Um die Dateien auf Ihrem Computer abzuspeichern, müssen sie statt dessen in ein anderes Format umgewandelt (konvertiert) werden. Das funktioniert beispielsweise mit dem Windows Media Player oder der Musicmatch Jukebox (siehe unten). - .wav (Wave Length Encoding, wörtlich: Wellenlänge-Verschlüsselung)
WAV-Dateien haben die Endung ".wav" und die Klang-Qualität kommt in der Regel dem Original sehr nahe. In diesem Format können Sie beispielsweise die Dateien einer CD verlustfrei abspeichern. Daher sind es meist recht große Dateien, die für bestimmte Zwecke (mobile Player oder Handys) in ein kleineres Format wie MP3 konvertiert werden. - .wma (Windows Media Audio)
".wma" (Windows Media Audio) ist das von Microsoft entwickelte Audioformat. - .mp3 (Motion Picture Experts Group Audio Layer 3)
MP3 sind Audiodateien, die mittels eines speziellen Verfahrens komprimiert wurden, ohne die Qualität allzu sehr zu mindern. Sie sind vergleichsweise klein, das heißt sie brauchen sehr wenig Speicherplatz.
- .aac (Advanced Audio Coding)
AAC-Dateien verwenden eine Weiterentwicklung des MP3-Komprimierungsverfahrens. - .ogg
OGG-Dateien sind ebenso wie .MP3 oder .AAC-Dateien komprimiert, jedoch wird hier ein anderes, alternatives Verfahren zur Komprimierung angewendet. - .mid (Musical Instrument Digital Interface)
MIDI-Dateien enthalten an sich kein Audiomaterial, sondern lediglich Informationen über Töne, wie beispielsweise die Tonhöhe, -länge oder Anschlagsdynamik (ähnlich einem Notenblatt). Die Wiedergabe dieser Dateien kann daher je nach Ausgabegerät (Handy, PC oder Synthesizer) unterschiedlich klingen.
MIDI bezeichnet eine genormte Schnittstelle, über die Daten zwischen Musikinstrumenten, Computer und Effektgeräten ausgetauscht werden können.
Bei der Formatierung von Audiodateien ist also darauf zu achten, wo die Musik genutzt werden soll. Nicht jeder MP3-Player kann .WMA, .AAC oder .OGG-Dateien abspielen. Zudem gibt es viele weitere Audio-Dateiformate. So verwenden beispielsweise etliche Programme zur Erzeugung von Musik eigene Dateiformate.
Musik: illegal - legal

Durch die Möglichkeit, große Musikdateien in das MP3-Format zu verkleinern, kann Musik heute problemlos im Internet geladen, verschickt oder getauscht werden. Das muss nicht illegal sein, ist aber gerade bei der Nutzung von Tauschbörsen oftmals der Fall. Viele Eltern wissen nicht, dass ihr Nachwuchs Software auf dem PC installiert hat, mit der es ein Leichtes ist, an die Top 100 der Musikbranche kostenlos heranzukommen.
Zwar nicht bei allen, aber doch bei den meisten der dort angebotenen Lieder handelt es sich um illegal verbreitete Kopien von anderen Nutzern. Nur wenige bekannte Musiker geben ihre gesamte Musik freiwillig und kostenlos frei.
Der Musikindustrie sind solche Tauschbörsen daher ein Dorn im Auge: Per Gerichtsklagen gehen sie zum Teil massiv gegen die Nutzer der Plattformen vor und fordern mitunter horrende Bußgelder ein. Um unbedarfte Kinder und Jugendliche nicht unverhältnismäßig zu kriminalisieren, sind einige Politiker dazu übergegangen, Aufklärung und Alternativen in den Vordergrund zu rücken. Denn tatsächlich gibt es auch legale Wege, an gute und aktuelle Musik heranzukommen:
- Etliche Musiker bieten auf ihren eigenen Webseiten oder in speziellen Musikportalen einzelne Musikstücke zum Download an, um für ihre neuen CDs zu werben. Zur besseren Auffindbarkeit gibt es Linksammlungen, die solche Download-Möglichkeiten übersichtlich bündeln.
- Lieder über Internetradio dürfen nicht nur gehört, sondern auch aufgenommen und auf dem PC abgespeichert werden. Hierfür gibt es ein paar hilfreiche PC-Programme, die Sender nach Genre, Abspielqualität und/oder Interpreten sortiert haben.
Damit Sie Ihren Kindern diese Möglichkeiten aufzeigen können, liefern wir Ihnen nachfolgend die nötigen Tipps und Programme. Ganz am Ende des "Wissen, wie's geht"-Moduls erhalten Sie außerdem Linktipps.
Lieder legal downloaden

Als Anreiz für den Nutzer ein Musik-Album zu kaufen, sind viele Bands dazu übergegangen, den einen oder anderen beliebten Song kostenlos zum Download bereit zu stellen. Einige nutzen dafür Portale wie
Lastfm.de, andere ihre eigene Band-Website.
Das Angebot
Tonspion.de nimmt dem Surfenden die Arbeit ab, nach diesen Seiten zu suchen und bietet eine riesige Linkliste, geordnet nach Genre: Pop, Rock, Electronic, World, HipHop, Silence, Klassik und Hörbuch. Hier finden sich durchaus auch Links zu bekannten Bands, die bei Kindern und Jugendlichen gerade "in" sind. Manche Titel erfordern allerdings mehrmaliges Durchklicken, bis der Download tatsächlich starten kann.
Einfacher ist es bei der Website
mp3.com, wo ein Klick genügt. Allerdings sind hier eher Titel von Musikern jenseits des Mainstreams vorhanden. Trotzdem macht es Spaß, sich zum Beispiel die Top 10-Downloads eines bestimmten Genres direkt von der Website anzuhören und bei Gefallen den einen oder anderen Song herunter zu laden.
Internetradio hören und aufnehmen
Musik am Computer zu hören ist eigentlich ganz einfach: Sie nehmen eine Musik-CD, legen diese in das passende Laufwerk und automatisch öffnet sich ein Programm zum Abspielen der Musik. Oder Sie rufen die Website eines Radiosenders auf und klicken dort auf "Hören" oder auf ein entsprechendes Lautsprecher-Symbol.
Mittlerweile gibt es auch Internetseiten und Computerprogramme, die die Adressen vieler Sender gesammelt, gespeichert und nach Genre sortiert haben. Wer früher bestimmte Songs nicht nur gelegentlich im Radio, sondern mehrmals am Tag hören wollte, musste sich entweder Schallplatten kaufen oder sich vor den Kassettenrekorder setzen und versuchen, einzelne Lieder aus dem Radio aufzunehmen. Das hieß: Im richtigen Moment den Aufnahmeknopf drücken und hoffen, dass am Ende des Songs der Moderator nicht hineinredet.
Dies geht mit PC und Internet heute bedeutend einfacher! Viele Sender strahlen ihr Programm mittlerweile im MP3-Format aus - und manche Computerprogramme bieten nicht nur die Möglichkeit, den Lieblingssender zu hören, sondern gleich aufzunehmen. Und einige davon schneiden die einzelnen Lieder auch gleich zurecht.
Im Folgenden stellen wir einzelne Programme kurz vor. Vielleicht probieren Sie das eine oder andere einmal zusammen mit Ihrem Nachwuchs aus.
Windows Media Player

Der Windows Media Player (kurz: WMP) ist eines der meist genutzten Programme zum Abspielen von Musik. Mit dem Windows-Betriebssystem vorinstalliert, öffnet sich der Windows Media Player von allein, wenn man eine Musik-CD einlegt oder eine Musikdatei auf dem Rechner anklickt. Mit der aktuellen Version des Players kann zudem Internetradio gehört werden, er brennt CDs oder konvertiert und kopiert die Daten einer Audio-CD im MP3-Format ab und synchronisiert diese mit dem mobilen MP3-Player, das heißt, er gleicht sie miteinander ab.
Tipps zum Einstieg:
Wer den
Windows Media Player (hier exemplarisch erklärt: Version 11) zum ersten Mal öffnet, wird nicht die sonst bei Microsoft-Programmen übliche Menüleiste mit Datei, Bearbeiten, Ansicht usw. vorfinden. Diese Leiste erscheint erst, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die oberste Leiste klicken und unter "Ansicht" die "Klassischen Menüs" wählen.
Von hier aus können (über "Datei" - "Öffnen") Musikstücke von der Festplatte aufgerufen und abgespielt werden. Ansonsten arbeitet der Player mit einer Bibliothek und Wiedergabelisten, was anfangs gewöhnungsbedürftig ist.
Der Weg zum Radiohören führt über einen Klick auf "MediaGuide" zum Menüpunkt "Internetradio".
Wenn Sie nicht möchten, dass der Windows Media Player persönliche Daten an Microsoft sendet, beachten Sie, dass unter "Extras" - "Optionen" - "Datenschutz" der Punkt "Daten zur Player-Verwendung an Microsoft senden" nicht aktiviert ist. Wenn gar kein Kontakt zum Internet bestehen soll, kann auch unter "Datei" der Offline-Modus eingestellt werden. Dann kann natürlich kein Internetradio empfangen werden.
Phonostar

Sehr einfach zu bedienen ist der kostenlose, aber nicht werbefreie
Phonostar-Player. Hier handelt es sich um ein reines Webradio-Programm, das über 4.000 Sender aus allen Musiksparten auflistet. Eine gute Suchfunktion (zum Beispiel nach Genre oder Qualität der Ausstrahlung) sowie die Möglichkeit, einzelne Sender als Favoriten abzuspeichern, machen ihn zu einem praktischen Begleiter durch das Musiknetz.
Und das Beste: Die MP3-Streams können aufgenommen werden. Auch dies ist relativ einfach zu bewerkstelligen: Ein kurzer Klick auf den roten Aufnahmeknopf und die Aufzeichnung läuft. Ein Timer bietet die Möglichkeit, die Aufnahmezeit festzulegen.
Dies ist besonders dann interessant, wenn Sie eine gesamte Sendung (zum Beispiel ein Hörspiel) aufzeichnen möchten. Programm- und Sendertipps helfen bei der Auswahl. Die aufgenommene Datei liegt anschließend in einem Ordner auf der Festplatte, den man vorher selbst festlegen kann. Wer nur einzelne Songs der gesamten Aufnahme haben möchte, muss nun die Gesamtdatei in die einzelnen MP3-Songs schneiden. Auch das ist nicht schwierig und wird weiter unten näher erläutert.
- Hinweis zum Jugendschutz
Das Programm zeigt Werbung an, gelegentlich auch von Erotikmagazinen wie dem Playboy. Nach Mitteilung der Betreiber wird solche Werbung allerdings generell erst nach 20 Uhr geschaltet.
Winamp

Winamp ist ein kostenloses, sehr beliebtes Programm (vornehmlich) zum Abspielen von Audiodateien und Sendebeiträgen von Internetradios. Mit einem kleinen Zusatzprogramm, dem
Streamripper, kann auch aufgenommen werden - nicht so komfortabel wie mit dem Phonostar, dafür aber schneidet der Streamripper die einzelnen MP3-Stücke direkt zurecht.
Dies hört sich zunächst viel praktischer an. Es gibt jedoch ein Problem: Programme wie der Streamripper sind auf genaue Schnittmarken ("Tags") der Sender angewiesen. Die Schnittmarken sind separat gesendete Informationen zu den Liedern: meist Interpret und Titel, manchmal aber auch Texte und Coverbild. Nicht immer werden diese Informationen genau zu Beginn eines Liedes mitgesendet, so dass manche Musikstücke unvollständig sind bzw. zu Beginn noch einen Rest des vorigen Titels besitzen. Hier heißt es also, Sender zu finden, die relativ genaue Tags setzen und nicht zu früh den nächsten Titel anzeigen. Auch ein Zusatzprogramm, welches das Ein- und Ausblenden ermöglicht, kann hier hilfreich sein (siehe weiter unten).
Tipps zum Einstieg:
Zu Beginn ist manch einer ratlos, wo die einzelnen Radiostationen ausgewählt werden können! Ein Klick auf das kleine Winamp-Symbol (siehe unten rechts auf der Abbildung) liefert unter anderem die Informationen zu bestimmten Tastenkürzeln: Mit den Tasten "Alt-L" wird die Medienbibliothek aufgerufen. In der Bibliothek wird unter "Online-Dienste" eine Sammlung von Radiosendern angezeigt: Hierbei liegt die umfangreiche Liste der Website "Shoutcast.com" zu Grunde.
ClipInc.
Radiomusik hören und aufnehmen - das ermöglicht auch das Programm
ClipInc. ClipInc. wird von der Initiative "Tauschnix" empfohlen, die unter der Schirmherrschaft des Jugendministers des Landes Nordrhein-Westfalen und weiteren Politikern steht.
Ein Blick in den Schnelleinstieg unter dem Menüpunkt "Hilfe" genügt, um die Grundfunktionen und die Bedienung zu verstehen. Leider besteht bei diesem Programm dasselbe Problem wie beim Streamripper: Die MP3-Dateien müssen oftmals noch zurechtgeschnitten werden oder sind unvollständig.
Schneiden, Ein- und Ausblenden
Die aufgenommenen Audiodateien können mit entsprechender Software relativ leicht bearbeitet werden. Dafür eignet sich zum Beispiel das kostenlose und leicht zu bedienende Programm
Audacity.
Nach der Installation von Audacity kann unter "Datei - Öffnen" die Audiodatei geladen werden. Mit dem Auswahlwerkzeug wird durch Ziehen der gedrückten, linken Maustaste der Bereich markiert, der ausgeschnitten bzw. (am Ende oder am Anfang eines Songs) ein- oder ausgeblendet werden soll. Ausgeschnitten wird mit dem "Ausschneiderwerkzeug", die Funktionen zum Ein- und Ausblenden finden sich unter "Effekte".
Alles in einem und mit mehr Komfort: Programme, die etwas kosten
Mehr Komfort als die zuvor genannten kostenlosen Programme bieten einzelne Software-Titel, die käuflich zu erwerben sind. Hier werden zumeist mehrere Tausend Online-Radiosender aufgelistet.
Eine Aufnahme- und die sogenannte "Ripper"-Funktion bieten die Möglichkeit, einzelne Musikstücke direkt auf der Festplatte abzuspeichern. Hinzu kommt noch ein kleines Schneideprogramm. Die Programme bewegen sich übrigens in einem ungefähren Preisrahmen von ca. 15 bis 30 Euro. Zwei Programm-Beispiele seien hier genannt:
Radiotracker
Der Radiotracker (Version 5) zeigt ca. 20.000 nach Musikgenre sortierte Internetsender an. Gefällt Ihnen die Musik eines Senders insgesamt, so lassen Sie das Programm alle Titel nacheinander aufnehmen. Die einzeln auf der Festplatte gespeicherten Musikstücke müssen, je nach Sender, mehr oder weniger nachbearbeitet werden. Dies ist allerdings problemlos möglich, da eine sehr einfache, aber gut funktionierende Schneide- sowie und Aus-/Einblendfunktion integriert sind.
Wenn Sie nur ein bestimmtes Lied suchen, können Sie den entsprechenden Titel und Interpreten eingeben und den Rechner samt Programm laufen und automatisch danach suchen lassen. Mit etwas Glück gelangt das gewünschte Lied relativ schnell auf den PC - oft sogar mit CD-Cover und Liedtexten!
Die Software ist übersichtlich gestaltet und auch ohne lange Lektüre der kleinen mitgelieferten Broschüre leicht zu bedienen. Ein bisschen Ausprobieren reicht - und schon steht einer großen und vor allem legalen MP3-Sammlung nichts mehr im Wege.
WebRadio Deluxe 4
Über das ebenfalls einfach zu bedienende WebRadio Deluxe 4 von Magix lassen sich 4.000 Sender empfangen. Am besten nimmt man Songs innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf. Eine Schneidefunktion hilft, unerwünschte Teile der Aufnahme zu entfernen und die einzelnen Songs voneinander zu trennen. Leider besitzt die Software keine Möglichkeit zum Ein- oder Ausblenden. So enden manche Lieder zwangsläufig recht abrupt.
Komfortabler als der Radiotracker ist das Webradio bei der Festlegung bestimmter Aufnahmezeiträume.
MP3 erstellen

Ein schönes Programm mit einigen nützlichen Zusatzfunktionen ist die
Musicmatch Jukebox. Neben dem "normalen" Musikhören kann die Jukebox, ebenso wie der Windows Media Player, unterschiedliche Musikdateien konvertieren. Das heißt zum Beispiel: Musikstücke von CD können in MP3-Dateien umgewandelt werden - hierbei bitte den Kopierschutz beachten. Die Qualität der umgewandelten Datei kann frei gewählt werden. Je nachdem wie und wo sie Ihre Musik nutzen wollen, wählen sie für Musik einen Wert zwischen 128 kBit/s und 320 kBit/s (optimale Wiedergabequalität).
Rufen Sie hierzu bei der Musicmatch Jukebox unter "Ansicht" den Rekorder auf und starten den Kopiervorgang. Zuvor kann unter "Werkzeuge" und "Einstellungen" die Qualität eingestellt und (unter "Track-Verzeichnisse") der Ordner festgelegt werden, in dem die Dateien gespeichert werden sollen. Auch WAV-Dateien können in MP3-Dateien umgewandelt werden: Dazu unter "Datei" den Menüpunkt "Dateien konvertieren" wählen. In dem sich öffnenden Fenster können Quell- und Zielordner auf dem PC eingestellt werden.
Im Windows Media Player (WMP) wählen Sie das Format und die Qualität (Bitrate) unter "Von Medium kopieren" aus. Den Speicherort können Sie unter "Extras > Optionen > Musik kopieren" auswählen. Standardmäßig ist hier der Ordner "Musik" in Ihren "Eigenen Dateien" angegeben.










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